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Oh yeah

Umzugstagebuch, Teil 1

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Ich habe es in den vergangenen Wochen schon öfter angedeutet, aber jetzt wird‘s ernst: Mein Umzug steht ganz kurz bevor. Kurzerhand habe ich mich dazu entschlossen, euch ein wenig daran teilhaben zu lassen – mit mittelmäßigen Fotos (dem Handy sei Dank, die Kamera ist nämlich schon eingepackt…) und der ein oder anderen Erfahrung. Natürlich auch in der Hoffnung, dass die Umzugserprobteren unter euch mir vielleicht ein paar Tipps zukommen lassen können, das würde mich wirklich freuen.

Nun geht es also los, in meinem (Noch-)Zimmer stapeln sich bereits die Umzugskisten mit Klamotten und Accessoires und langsam gerate ich in Sorge darüber, ob ich wirklich alle Kleider, Schuhe und Taschen unterbekommen werde. Trotz des obligatorischen Ausmistens sind immer noch soooo viele Teile zu verstauen – ganz kurz hatte ich mir schon geschworen, nie mehr zu behaupten ich hätte nichts anzuziehen. Dieser Friede wird wohl nicht allzu lange währen.

Ich habe noch kein einziges Buch eingepackt, dabei besitze ich Hunderte. Da ich aber quasi aus meinem Elternhaus ausziehe (hier hatte ich bislang mein Büro, mein Zimmer, mein Bad, etc… – einer der Vorteile des „Landlebens” im kleinen Saarland: Man wird häufig in ein Elternhaus geboren, hier gab‘s sogar zum Glück noch ne gute Autobahnanbindung…), bleiben wohl einige Bücher erstmal noch hier.

 

 

Ca. 50 meiner Nagellacke in wahrscheinlich allen erdenklichen Farben…

 

 

 

 

Reisetasche mit in Zeitungspapier verpackten Nagellacken und anderem Beauty-Kram…und es folgt nochmal doppelt so viel Krams…

 

 

 

 

Mini-Auswahl an Lippenstiften – sind aber insgesamt nur etwa 25 in verschiedenen Farben und Texturen. Ich dachte, ich hätte mehr…

 

 

 

 

Kram, Kram, Kram!

 

Gestern Abend habe ich dann mal damit begonnen, mich meinem Beautyarsenal zu widmen – und einerseits dachte ich, ich hätte noch mehr Nagellacke, Lippenstifte, Pinsel, Puder und Co., andererseits frage ich mich, wo ich das, was ich eh schon besitze, unterbringen soll. Eine große Reisetasche ist gepackt – und darin befindet sich nicht mal die Hälfte meiner Schminksachen, ein bisschen Schmuck und ein paar Haaraccessoires. So ist das wohl als Beauty-Victim. Und weil ich meine Sachen so sehr liebe, habe ich jeden einzelnen Nagellack fein säuberlich in Zeitungspapier gewickelt. Momentan schießt mir nur eins durch den Kopf: Hoffentlich reicht die neue Schminkkommode…

Ihr seht, so richtig spannend ist es bislang noch nicht geworden, bloß die übliche Packerei. Richtig los geht es erst Samstag, dann heißt es Möbelschleppen, Aufbauen, Pinseln und und und. Zum Glück haben schon ein paar starke Jungs ihre Hilfe zugesagt…
In den nächsten paar Tagen wird‘s immer mal wieder ein kleines Update geben – und natürlich auch Fotos aus der neuen Wohnung.

In heller Aufregung grüßt euch aus einem Kistenberg,

Anne

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