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Trends bei den Vornamen

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Alle Jahre wieder stellen sich frischgebackene Eltern in ganz Deutschland die Frage, wie soll der neue Erdenbürger denn nun heißen?

Anscheinend kommen bei der Antwort viele Eltern auf das selbe Ergebnis, wie anders ist zu erklären, dass Jahr für Jahr die beliebtesten Vornamen veröffentlicht werden?

Klassische Vornamen laufen außergewöhnlichen Namenskreationen den Rang ab

Waren es im Jahr 2012 noch Ben bei den Jungen und Mia bei den Mädchen, haben sich im Jahr 2013 zwei neue Favoriten an die Spitze gesetzt. Bei den Mädchen ist es nun Sophie/Sofie, bei den Jungen ist es Maximilian. Damit sind die Deutschen deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben, haben doch Experten einen Trend zu außergewöhnlichen Vornamen längst vorausgesetzt.

Die Stars machen es vor und überraschen neben North auch mit Apple, Pixie, Rainbow und vielen weiteren Highlights. Da war zu erwarten, dass hiesige Eltern womöglich auf diesen Zug aufspringen könnten und ebenfalls zu außergewöhnlichen Namenskreationen greifen würden.

Doch weit gefehlt! Scheinbar kann damit ein großer Teil der Namensgeber nämlich nichts anfangen und so bleiben sie lieber bei den Klassikern. Weiterhin beliebt bei den Mädchennamen sind übrigens Emma, Julia und Lea. Bei den Jungen lagen Paul und Elias ziemlich weit vorn.

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Ein Name passend zur Persönlichkeit

Doch egal, wie der neue Name auch ausfallen wird, die Hauptsache ist, das Kind ist gesund und der neue Name passt zur Persönlichkeit.

Um dem Problem der sich gleichenden Namen aus dem Weg zu gehen gehen übrigens auffallend viele Eltern lieber auf Nummer Sicher und entscheiden sich für einen Doppelnamen, im günstigsten Fall ohne Bindestrich. So können sie sich später immer noch entscheiden, mit welchem Namen sie ihr Kind rufen möchten.

Welche Vornamen liegen bei Ihnen ganz weit vorn in der Hitliste? Ein echter Klassiker oder doch lieber etwas Spezielles, damit später auf dem Spielplatz kein Kind den selben Namen trägt?

2 Comments

  1. Tanja

    29. Mai 2014 at 13:41

    Ich finde die Namen, die regelmäßig in den “Trends” auftauchen zwar teilweise wirklich schön. Allerdings mag ich es nicht, wenn auf dem Spielplatz sich beim Rufen gleich fünf Kinder umdrehen. Daher habe ich meine Kinder zwar mit ausgefallenen Namen versehen, war aber dennoch nicht experimentierfreudig. Vielmehr hat mich die Bedeutung der einzelnen Namen interessiert.

  2. ingo

    30. Mai 2014 at 17:36

    „Trend-Namen“ mögen schön klingen, allerdings möchte ich mich Tanja gerne anschließen … sonst ist ein Spielplatz wie geschaffen für den „Rattenfänger von Hameln“
    Ein Ruf und entweder es kommen alle oder es gibt ein Kind zum aussuchen.
    Ich finde seltene Namen besser. Wenn möglich sollte dieser Name zusätzlich viele positive Kombinationsmöglichkeiten für einen netten Spitznamen bieten – ja, auch daran will gedacht sein … schließlich haben Eltern ja auch eine gewisse Verantwortung.

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