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Film

„Die Vermessung der Welt“: Große Premierenfeier in Berlin

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Hauptdarsteller florian David Fitz erfüllt bei der Premiere Autogrammwünsche. Bildrechte: 2012 Waner Bros. Entertainment GmbH

Am Dienstagabend feierte der langersehnte Kinofilm „Die Vermessung der Welt“ (Regisseur: Detlev Buck) im Cinestar Sony Center am Berliner Potsdamer Platz seine große Weltpremiere vor 1.000 geladenen Gästen. Die 3D-Verfilmung des berühmten Romans von Daniel Kehlmann mit Stars wie Florian David Fitz, Daniel Kehlmann, Katharina Thalbach, David Kross und anderen in den Titelrollen, stieß auf große Begeisterung beim geladenen Publikum. Und wie sich das für eine echte Filmpremiere gehört, ging es natürlich auch auf dem Roten Teppich hoch her. Die Darsteller erfüllten die Autogrammwünsche der Fans, gaben Interviews und ließen sich natürlich gerne von der erschienenen Presse fotografieren – ebenso wie die namhaften Gäste.

Die Vermessung der Welt

Die Film-Crew lässt sich nach der Premiere feiern. Bildrechte: 2012 Warner Bros. Entertainment GmbH

Der neue Kinofilm, der ab dem 25. Oktober in den deutschen Kinos zu sehen sein wird, zeigt zwei Herangehensweisen zur Vermessung der Welt zu Beginn des 19. Jahrhunderts, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf der einen Seite ist da Alexander von Humboldt, Weltenbummler voller Tatendrang, geboren in eine wohlhabende Adelsfamilie, gefördert von Herzog von Braunschweig. Er bereist die Welt und ferne Länder, um die Welt zu vermessen. Auf der andere Seite ist da Carl Friedrich Gauß, aus armen Verhältnissen stammend, jedoch mit einem mathematischen Genie gesegnet – und ebenfalls vom Herzog gefördert. Er vermisst die Welt von zu Hause aus – rein auf Berechnungen beruhend. Beide Protagonisten werde im Zuge des Films die Welt entdecken – wenn auch unter vollkommen verschiedenen Voraussetzungen.

Ein spannendes Kinoabenteuer für die ganze Familie (FSK 12), das seinen Zuschauern in 2 Stunden die Welt zeigt – und sie mit auf einen abenteuerlichen Spaziergang durch die Geschichte zweier bekannter Wissenschaftler nimmt.

Es grüßt euch,

der Maximilian

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