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So vermeidet ihr Flecken beim Haarefärben

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So vermeidet ihr Flecken beim Haarefärben

So schützt ihr eure Haut beim Haarefärben. Bildquelle: sxc.hu

Sich die Haare zu färben ist eine einfache Möglichkeit, einmal für einen ganz neuen Look zu sorgen. Während Blond zum Beispiel eher für mädchenhaften Charme steht, wirkt Braun femininer und erwachsener und ein kräftiges Rot lässt aus dem Haarschopf einen echten Blickfänger werden, der in der Sonne leuchtet.

Vor allem kurze Haare lassen sich dabei – sofern man keine extravagante Farbe wünscht – relativ leicht selbst färben. Allerdings passiert es selbst den Geübteren mit langjähriger Färbeerfahrung immer noch, dass nicht nur die Haare eine neue Farbe bekommen, sondern auch die Stirn und der Nacken. Damit euch das nicht mehr passiert, verraten wir euch, worauf ihr beim Färben achten müsst.

1. Dick eincremen

Ehe man mit dem Färben loslegt, sollte der gesamte Haareinsatz rund um den Kopf einmal ordentlich eingecremt werden. Beim Frisör gibt es spezielle Lotionen, die auch auf dem Kopf auf die Haut aufgetragen werden können, und sie so nicht nur vor Flecken schützen, sondern auch vor den Chemikalien, die in den Färbeprodukten enthalten sind. Wenn ihr die Farbe allerdings schon gekauft habt, gleich loslegen – oder aber auch nicht viel Geld für teure Hilfsmittel ausgeben wollt, könnt ihr zu gewöhnlicher Nivea-Creme oder Vaseline greifen. Die tragt ihr an Stirn, Ohren und im Nacken etwa einen Finger breit und dick auf. Die Fette in der Creme verhindern, dass die Farbe in die Haut einziehen kann und dort unschöne Flecken hinterlässt.

2. Am Ansatz beginnen

Die Farbe tragt ihr dann zunächst Scheitel für Scheitel am Ansatz auf – allerdings so, dass einige wenige Milimeter Abstand zur Kopfhaut gewahrt bleiben. Anschließend könnt ihr den Rest der Farbe auf die Längen auftragen und mit einem Kamm verteilen. So werden 1. alle Haare vom Produkt umschlossen und 2. bleibt die Haut fleckenfrei, sofern ihr die einzelnen Strähnen immer direkt auf Partien legt, die bereits gefärbt worden sind, statt sie hängen zu lassen. Wer mit einem Pinsel arbeitet, kann die Farbe zudem präziser auftragen.

3. Um Hilfe bitten

Natürlich kann man auch die beste Freundin, Schwester oder Mutter um Hilfe bitten. Färbt eine andere Person, so hat sie alle Stellen besser im Blick und verschmiert nicht so leicht etwas von der Farbe, wie wenn man selbst Stellen am Kopf färbt, die man eigentlich gar nicht sehen kann. Außerdem macht das Färben in Gesellschaft Spaß – dabei kann man gemütlich den neuesten Klatsch und Tratsch austauschen.

4. Was tun, wenn‘s passiert ist?

Haben Stirn oder Nacken trotz aller Vorsicht doch Farbspritzer abbekommen, so hilft auch kräftiges Rubbeln mit Wasser und Seife nicht allzu viel – dafür aber dieser Geheimtipp: Auf betroffene Stellen könnt ihr einfach etwas Asche (zum Beispiel von abgebrannten Zigaretten) auftragen und sie in die Haut einmassieren. Anschließend mit einem feuchten Tuch wieder abwaschen – und schon sind die Flecken verschwunden. Falls ihr Nichtraucher seid, könnt ihr einfach ein Stück Papier in einem Gefäß vorsichtig (!) abbrennen und die Asche sammeln. Hilft garantiert!

Und jetzt viel Spaß beim Färben und mit eurem neuen Look,

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