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Styling

Coole Stylingtipps für heiße Tage

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Lange haben wir gemurrt und gemeckert, weil der Sommer nicht so richtig Einzug halten wollte in Deutschland, doch nun ist er endlich da.

Und so sehr wir die Sonne lieben, so sehr bringt sie uns leider auch ins Schwitzen. Alle, die noch nicht entspannt im Sommerurlaub liegen, quälen sich deshalb mit der Entscheidung, was an heißen Tagen getragen werden kann – vor allem im Büro. Wir haben einige Tipps parat!

1. Alles auf Weiß!

Weiß – und helle Nuancen im Allgemeinen – dominieren den Sommer. Und sehr helle Töne bergen dabei auch einen entscheidenden Vorteil: Während Schwarze Kleidung die Sonnenstrahlen absorbiert und uns erst recht ins Schwitzen geraten lässt, reflektieren helle Stoffe die Strahlung. Die Folge: Uns wird nicht ganz so schnell heiß.

2. Leichte Stoffe

Weite, helle Stoffe sorgen für die nötige Leichtigkeit im Sommer.

Foto: © Paffy1969 | Dreamstime.com

Im Sommer müssen leichte Stoffe her, die sich angenehm auf der Haut anfühlen und uns nicht durch einengende Schnitte zusätzlich ins Schwitzen bringen.

Absoluter Klassiker für die warmen Monate ist natürlich Leinen. In diesem Jahr liegt man aber auch goldrichtig, wenn man auf leicht transparente Textilien setzt – und die können tatsächlich in einer angebrachten, nicht zu freizügigen Art getragen werden.

Transparente Blusen lassen sich prima mit einem blickdichten Top kombinieren, Röcke im Maxi-Format und mit weiten Schnitten liegen sowieso im Trend. Besonders raffiniert wirken die Röcke mit einem blickdichten, knielangen Unterrock und einer weiteren, knöchellangen transparenten Lage.

Sieht super aus und ist schön luftig!

3. Viel trinken!

Neben der Mode spielt natürlich auch die Verhaltensweise eine wichtige Rolle, damit die heißen Tage im Büro so angenehm wie möglich verbracht werden kann, ehe man sich dann nach Feierabend endlich dem schönen Wetter hingeben kann.

Damit der Körper nicht dehydriert, ist es wichtig, möglichst viel Wasser zu trinken, bestenfalls 3-4 Liter pro Tag. Das Wasser sollte jedoch nicht aus dem Kühlschrank kommen – sonst muss der Körper viel Energie aufbringen, um es auf Körperwärme zu erhitzen. Die Folge: Uns wird noch wärmer. Also lieber auf zimmerwarme, ungsüßte Getränke setzen.

4. Abkühlung

Für Abkühlung können kurze Erfrischungen sorgen. Dazu zum Beispiel die Handgelenke und Unterarme einige Minuten lang unter kühles Wasser halten, so wird der Blutkreislauf etwas abgekühlt. Auch ein angefeuchtetes Bandana, das als cooles Tuch um den Kopf gebunden wird, sorgt für angenehme Erfrischung – und sieht (in der Freizeit) auch noch super aus!

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