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Deos besser ohne Aluminium verwenden

Von  |  6 Comments

Egal ob nach der Rasur oder vor dem Sport, viele Menschen benutzen ihr Deo oft mehrmals am Tag. Dabei achten die wenigsten auf die Inhaltsstoffe, sollten sie aber.

Deos mit Aluminium stehen in der Kritik, ein gewisses Risiko für die Gesundheit darzustellen und sogar Krebs auslösen zu können.
Deswegen empfehlt das Bundesinstitut für Risiko Bewertungs, auf Kosmetikprodukte mit Aluminium zu verzichten und stattdessen auf alternative Produkte zurückzugreifen.

Deos mit guten Inhaltsstoffen kurbeln die Werbung an

DEOSpeziell bei Deodorants ist die Gefahr groß, dass das schädliche Aluminium vom Körper aufgenommen wird.

Durch die Rasur ist die Haut oft gereizt und es können kleine Wunden entstehen, durch die dann die schädlichen Substanzen über die Haut in den Körper eindringen können und dort Schäden verursachen. Das geschieht oft nicht nach mehrmaliger Anwendung, kann aber nach einigen Jahren durchaus zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

Diese Gefahr haben natürlich auch längst viele Hersteller von entsprechenden Produkten entdeckt und bieten Alternativen an. Manche werden sogar damit, Produkte ohne Aluminium zu vertreiben und hoffen somit auf mehr Kunden.

Ein Vorgehen, was durchaus Früchte trägt und den Verkauf entsprechend ankurbelt.

Genau auf die Inhaltsstoffe achten

Grundsätzlich ist es zu empfehlen, hier genau auf die Inhaltsstoffe zu achten, die jeweils auf der Packung bzw. der Dose aufgedruckt sind. Nur so lässt sich feststellen, ob wirklich keine schädlichen Substanzen in dem Produkt enthalten sind. Oft sind entsprechende Deos preislich etwas teurer, als die ganz günstigen Alternativen mit Aluminium.

Bei allen bekannten Drogerieketten gibt es aber auch günstige Alternativen von Eigenmarken die die Entscheidung leicht machen sollten, für die eigene Gesundheit auf solche Zusatzstoffe besser zu verzichten. Auf den Geruch und die Zusammensetzung hat dies übrigens keine Auswirkungen, und so bleiben solche Risiken für den Verbraucher eigentlich verborgen.

Umso besser ist es, den eigenen Konsum zu überdenken und trotzdem nicht auf antitranspirante Wirkung zu verzichten.

6 Comments

  1. Medienplanung Schweiz

    1. Mai 2014 at 08:29

    Ich wusste garnicht, dass im Deo Aluminium vorhanden ist? Wieso denn das? Danke für den Hinweis – das ist ja echt der Hammer.

  2. Tina M.

    2. Mai 2014 at 21:29

    Diese Nachricht ist ja wirklich mal unglaublich! Da denkt man sich, durch Sport und Bewegung etwas Gutes für sich und seinen Stoffwechsel getan zu haben, feiert den Sieg über die Faulheit mit eine Prise Deo .. und dann ist das auch noch gesundheitsschädlich.

    Wieso bitte dürfen Unternehmen solche Produkte noch verkaufen? Vielen lieben Dank für den Hinweis, ich werde bei meiner nächsten Shoppingtour definitiv darauf achten!

  3. Ruhr

    4. Mai 2014 at 13:52

    Das ist aber schon länger bekannt, ich würde sogar sagen lieber 2 mal am Tag Duschen als sich überhaupt Deo unter die Arme zu sprühen.

  4. Nikodemus

    6. Mai 2014 at 16:06

    Was macht denn Aluminium im Deo? Das ist ja eine schöne Schweinerei!

  5. Markus

    7. Mai 2014 at 17:32

    War auch erschrocken als ich das vor einiger Zeit erfahren habe. Zum Glück brachte der sofortige Blick auf die Inhaltsstoffe Entwarnung. Hoffe den Artikel sehen viele Leute!! Gruß Markus

  6. Dirk

    21. Mai 2014 at 01:01

    Auch mir ist das neu – meine Güte. Auf was müssen wir denn noch alles achten. Bei den ganzen “man darf nicht” und “man sollte nicht” oder “achten Sie auf” vergeht einem wirklich die Lust am Einkaufen. :-(

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