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Rezepte

In 80 Speisen um die Welt: No. 8, Norwegische Krabbensuppe

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Die norwegische Küche ist wenig bekannt. Tatsächlich gibt es – im Vergleich zu anderen Ländern – auch nur wenige Lebensmittel, die die einheimische Küche so richtig prägen, dazu gehören zum Beispiel Beeren und verschiedene Fischsorten. Wir haben uns heute für den Fisch entschieden und stellen euch ein Rezept vor, mit dem ihre eine leckere und gesunde Norwegische Krabbensuppe selbst zubereiten könnt:

Zutaten (Für 4 Portionen)

Statt Krabben könnt ihr auch Shrimps verwenden. Bild: sxc.hu

1 große Zwiebel
2 Möhren
1 Pfund Kartoffeln
1 Stange Lauch
2 EL Butter
1/8 Liter trockener Weißwein
400 ml Fischfond (selbst zubereitet oder aus dem Glas)
1 EL Suppengewürz, getrocknet
250 g Krabben
Pfeffer, Salz
Currypulver
1 TL getrockneter Dill – oder ein kleiner Bund frischer Dill
1 Becher Sahne (200 ml)

Zubereitung:

Zunächst müsst ihr die Zwiebel, Möhren, Kartoffeln und den Lauch waschen und schälen. Die Zwiebel, die Möhren und Kartoffeln werden dann fein gewürfelt, der Lauch in Ringe geschnitten. Das gesamte Gemüse muss in der Butter, die in einer heißen Pfanne geschmolzen wird, kurz angebraten werden. Das Gemüse sollte noch knackig bleiben und lediglich seine Aromen entfalten können. Nach wenigen Minuten löscht ihr es mit dem Wein, dem Fischfond und 400 ml Wasser ab, fügt das Suppengewürz hinzu, rührt alles kräftig um und lasst die Suppe dann bei mittlerer Hitze circa 20 Minuten lang ruhig köcheln.

In dieser Zeit könnt ihr die Krabben waschen und in einem zweiten Topf kurz kochen, sie müssen nicht unbedingt ganz gar sein. Dann nehmt ihr sie aus dem Wasser, tupft sie trocken und würzt sie mit Salz und Pfeffer.

Nach den 20 Minuten nehmt ihr die Suppe vom Herd, püriert sie in der Küchenmaschine oder mit einem Stabmixer und schmeckt sie mit Salz, Curry und Dill ab. Solltet ihr die Krabben nicht vollständig garen gelassen haben, gebt ihr sie jetzt zur Suppe hinzu und erhitzt alles noch einmal kurz. Die Sahne wird leicht angeschlagen und dann mit einem großen Löffel vorsichtig unter die Suppe gehoben.

Solltet ihr die Krabben zuvor vollständig gegart haben, könnt ihr auch zuerst die Suppe in Tellern servieren und sie dann mit den gegarten Krabben garnieren.

Stay Glamorous – und: God appetitt!

Anne

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