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Kollaboration von M.I.A. und Versace kurz vor Launch

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Bereits letztes Jahr im November – also vor gut einem Jahr – hatte die Sängerin M.I.A. von ihrer Kollaboration mit dem renommierten Modehaus Versace erzählt, dann war es lange still geworden. Doch die Zusammenarbeit ist tatsächlich wahr geworden und im Grunde abgeschlossen, denn bereits in ca. 2 Wochen, also Anfang/Mitte Oktober soll die gemeinsame Kollektion erscheinen.

Ausgehend von M.I.A.s persönlichem Style dürfte es sich dabei um eine außergewöhnliche, reizvolle Kollektion handeln, die vermutlich insbesondere junge Frauen ansprechen wird.

M.I.A. & Versus

Donatella Versace betreibt auch das Tochter-Label Versus.
Foto: © Featureflash | Dreamstime.com

Kollektion erscheint vermutlich bei Versus

M.I.A. selbst bestätigte gegenüber der Presse im Rahmen der Pariser Fashion Week, als sie in der ersten Reihe bei Balenciaga saß, dass die Zusammenarbeit soweit abgeschlossen sei und ihre Kollaboration mit Versace nun kurz vor dem Launch stehe. Versace selbst hat diese Aussagen jedoch noch nicht kommentiert – die Ursache für dieses Schweigen ist unbekannt.

Die Fachpresse vermutet allerdings, dass die Capsule-Collection nicht unter dem Main-Label Versace selbst erscheinen wird, sondern beim Tochter-Label Versus, das unter anderem verstärkt auf Denim-Mode setzt und ein vergleichsweise junges Zielpublikum ansprechen möchte.
Grund für diese Vermutung ist der Umstand, dass Chefdesigner Christopher Kane Versus im November 2012 verließ.

In Folge dessen hatte Donatella Versace beschlossen, das Label in eine neue Richtung zu steuern. Und so soll in jeder Saison eine Kollaboration mit verschiedenen Designern, Labels oder Persönlichkeiten umgesetzt werden. Den Anfang machte J.W. Anderson, gefolgt vom französischen Label K-Way – und nun soll eben M.I.A. an der Reihe sein.

Versehentlicher Hinweis

Weiter untermauert wird die Vermutung, dass die Sängerin und das Modehaus kollaborierten – neben der Aussage von M.I.A. selbst – durch einen versehentlichen Hinweis, den die Sängerin bereits im letzten Jahr preisgab. Die 37jährige hatte ihren Laptop für eine Präsentation an einen Projektor im New Yorker Museum of Metropolitan Art angeschlossen. Nach dem Anschließen waren einige Ordnet auf der Leinwand zu sehen, die auf dem Desktop hinterlegt waren. Die Ordner trugen die Namen „Versace Prints“, „Bootleg Versace“ und „Versace Outlines“.

Geschickte PR oder ein tatsächliches Versehen? Wer weiß das schon. Mit Spannung erwarten wird jetzt jedenfalls die Kollektion von M.I.A. bei – vermutlich – Versus.

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