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Modeblogger: Die Fashion-Inspirationsquellen der Zukunft

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Modeinteressierte Menschen haben vor dem Aufkommen des Internets in erster Linie zu diversen Modemagazinen aus dem Kiosk gegriffen. Unter anderem sind in diesem Zusammenhang die Vogue sowie Elle und die Cosmopolitan zu nennen. Doch mit der Zeit gewinnen Modeblogger immer mehr an Bedeutung, was in erster Linie mit der unglaublichen Vielfalt der Ideen zusammenhängt, die auf den teilweise sehr professionellen Webseiten präsentiert wird.

Schuhe und ModeWie viele Trends starteten auch die ersten relevanten Modeblogs in den USA. Dies war vor gut zehn Jahren der Fall.

Die Branche erkannte schon recht früh das Potenzial und setze auf Kooperationen und lud die Blogger auf diverse Mode-Events ein.

Somit bedeutet dies eine sehr günstige Promo und eine solide Reichweite, denn schon damals erreichten die Modeblogger eine Menge interessierter Menschen, die sich durch die Outfits und Ideen zur optimalen Kombination passender Schuhe mit einem Stil stark beeinflussen lassen.

Doch warum ist dies der Fall, dass Modeblogs so stark im Fokus stehen?

Die Gründe für den Erfolg von Modeblogs

Der gegenwärtige Einfluss relevanter Modeblogs ist unschätzbar hoch. Die Ursachen liegen dafür auf der Hand. So sprechen die Blogger den Leser in der Regel persönlich an und stellen eigens kreierte Outfits vor, die wiederum aus Kleidungsstücken einzelner Marken zusammengestellt wurde. Der Leser kann sofort mithilfe eines Kommentars seine Meinung abgeben und bekommt dabei auch oftmals eine Rückmeldung vom Blogger. Dies ist bei klassischen gedruckten Magazinen bekanntlich nicht der Fall, sodass dies den wohl größten Unterschied darstellt.

Zahlreiche Modeblogs sind zudem so professionell gestaltet und bieten einen immens hochwertigen Inhalt, dass die Bedeutung großer Portale auch in Zukunft weiter zunehmen wird. So wird unter anderem direkt von den Mode-Events berichtet. Komplette Fotostrecken sowie Lifestyle-Themen und Shopping-Tipps werden ebenso präsentiert, sodass für den Leser eine Menge Mehrwert geboten wird.

Klassische Magazine haben den Trend natürlich auch bereits erkannt und statteten den eigenen Webauftritt mit ähnlichen Kommunikationsmitteln aus, wie es bei den Modeblogs umgesetzt wird. Ob dies jedoch dazu beitragen wird, dass das alte Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann, darf bezweifelt werden.

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