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Mode

Modetrends Herbst/Winter 12/13: One Step(p) Forward

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Steppmuster kennen wir bislang unter anderem von Möbeln – jetzt revolutioniert der Stepp die Fashionwelt. Bildquelle: sxc.hu

Stepp hatte lange Zeit einen etwas verschrobenen Beigeschmack. Als Decke o.k., als Jacke akzeptiert – aber sonst? Fehlanzeige. Jetzt lieferten Designer und Modehäuser wie Balmain, Chloé oder auch Perret Schaad jedoch ein klares Statement: In der aktuellen Herbst-/Winter-Saison erobert Stepp die Modewelt – und zwar auf eine Weise, wie wir sie bislang noch nicht erlebt haben. Auf Jacken bleibt das Material mit dem Waffelmuster erhalten – wird jedoch deutlich cooler, rockiger und weitaus glamouröser als zuvor. Darüber hinaus wird alles gesteppt, was die Modewelt hergibt: Röcke, Pullover, Schuhe, ja – sogar Schmuck. Und ich muss zugeben: obwohl ich dem neuen Trend erst einmal skeptisch gegenüberstand (das tue ich häufig bei so genannten neuen Trends…), haben mich die Looks wirklich überzeugt. Ich habe euch eine kleine Auswahl an Beispielen des Stepp-Looks zusammengestellt und bin völlig überzeugt, dass diese und weitere Pieces sich wahnsinnig toll stylen lassen:

One Step(p) Forward

Silk top, €92 / Andrea Crews indian top / Balmain , €515 / Balmain / Coco’s Fortune velvet shorts, €56 / Preen , €610 / Jeffrey Campbell shoes, €205 / Charlotte Russe mini backpack, €17 / Charlotte Russe cocktail ring, €4,61

Pullover (links oben) kann man im Herbst und Winter gar nicht genug haben – und mit einem Steppeinsatz können sich Trendneulinge langsam mit dem neuen It-Textil anfreunden.

Der Pencil-Skirt (links unten) vereint gleich mehrere angesagte Looks: Mit seiner eng anliegenden Form wirkt er super elegant, das kleine Schösschen verleiht ihm einen sehr weiblichen und weniger strengen Charakter. Das Waffelmuster kommt hier nur leicht durch, so dass der Rock auch für Stepp-Neulinge gut zu tragen ist.

Die Glamour-Rock-Jacke (Mitte oben) mit doppeltem Reißverschluss kommt im Stil einer coolen Bikerjacke und lässt sich auch zu Röhre und Boots super kombinieren.

Das T-Shirt von Balmain (Mitte unten) ist ein kleiner „Stepp-Fake“: Das charakteristische Muster ist nur gedruckt und eröffnet so die Möglichkeit, sich langsam mit dem Trend anzufreunden. Außerdem mag ich die auslaufenden, floralen Prints sehr gerne.

Paisley meets Stepp (rechts oben): Auch hier werden zwei Trends vereint. In diesem Herbst trägt man nämlich nicht nur Stepp in allen Variationen und sogar auf Shirts und Pullis, sondern auch opulente barocke Muster, wie etwa diesen Paisley-Print.

Shorts (rechts unten): Ein besonders hübsches Stepp-Exemplar, das mit seinem Perlenbesatz und der Schleife in der Taille nicht nur absolut en vogue ist, sondern auch ein wenig mädchenhaft wirkt

Gesteppte Taschen kennen wir bereits, vor allem Chanel versorgt uns hier immer wieder mit neuen Exemplaren. In diesem Herbst trägt man aber auch gesteppte Boots, Stiefel – und ja, sogar Schmuck mit angedeutetem Waffelmuster, wie etwa diesen goldenen Ring (recht).

Alles in Allem muss man doch sagen, dass sich mit dem Stepp-Trend eine ganz neue Inspirationsquelle für unsere eigenen Looks aufgetan hat – und das ist schön zu sehen.

Oder wie gefallen euch die neuen Pieces?

Stay Glamorous,

Anne

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