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Wellness & Gesundheit

Zum Wochenende: So beugt ihr einem Kater vor

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Endlich, das Wochenende steht vor der Tür – und damit jede Menge Gelegenheiten, mit Freunden zu feiern, zu trinken, zu tanzen und Spaß zu haben. Nachdem wir euch letzte Woche verraten haben, was man gegen einen Kater tun kann, geben wir euch heute Tipps, damit es gar nicht erst zu solch einem Hangover kommt.

1. Deftig essen

Burger erlaubt: Deftige Speisen beugen einem Kater vor. Bildquelle: sxc.hu

Während wir sonst eher auf fettige Speisen verzichten, weil sie sich auf die ein oder andere Art schlecht auf unseren Körper auswirken, bergen sie jedoch bezüglich der Feierlaune einen positiven Effekt: Deftige Gerichte wie Hamburger, Pommes, Spaghetti und Ähnliches bewirken, dass der Alkohol langsamer im Blut aufgenommen und dort umgesetzt wird, da der Körper sich noch mit der Verdauung beschäftigt. Dabei solle man auf möglichst fetthaltige Speisen setzen: Fleisch, Wurst, Käse oder Fettgebackenes. Auch während der Party darf man dann ruhig zu Snacks greifen, egal, ob es sich dabei um Salzstangen oder Finger-Food handelt. Deftige Nahrung bietet eine ordentliche Grundlage, die den Alkohol langsamer wirken lässt – und den Kater des nächsten Tages mildert. Geheimtipp: Vor der Party einige Ölsardinen essen – klingt zwar eklig, verhindert aber garantiert jeden Kater.

2. Richtig trinken

Während der Party gibt es einige Trinkregeln zu beachten. Hält man sich an diese Regeln, erspart man sich selbst so einiges an Leid am nächsten Tag. So sollte man zum Beispiel auf süße Getränke verzichten – der Zuckergehalt beschleunig die Aufnahme und Umsetzung des Alkohols und verstärkt seine Wirkung. Gleiches gilt übrigens auch für Süßigkeiten, die während des Trinkens genascht werden. Des weiteren sollte man auf kohlensäurehaltige Getränke verzichten, denn die Kohlensäure kurbelt die Durchblutung der Magenschleimhäute an – der Alkohol gelangt auch so schneller ins Blut. Last but not least gilt natürlich: Nicht durcheinander trinken! Wer Bier, Wein, Schnaps und Longdrinks mischt, der führt seinem Körper unterschiedliche Alkoholarten zu, die garantiert für Kopfweh und Übelkeit sorgen werden.

3. Das Wasser nicht vergessen

Alkohol entzieht dem Körper Wasser, so entsteht der Brummschädel am nächsten Tag. Dem kann vorgebeugt werden, indem bereits während der Party immer mal wieder ein Glas oder eine kleine Flasche Wasser getrunken wird. Süße Softdrinks mit Kohlensäure hingegen würden genau das Gegenteil bewirken, siehe Punkt 2.

4,. Nach der Party ist vor dem Kater

Auch, wenn die Party dann vorbei ist, kann man noch etwas tun, um den Hangover am nächsten Tag zu verhindern. Etwas Obst oder Honig beschleunigen dank der enthaltenen Fruktose beispielsweise den Alkoholabbau. Auch eine Aspirin oder eine Paracetamol, die vor dem Schlafengehen genommen wird, kann helfen – allerdings nur, um Kopfschmerzen vorzubeugen. Bei Übelkeit helfen diese Medikamente rein gar nichts – im Gegenteil: Paracetamol wird über die Leber abgebaut, die allerdings gerade damit beschäftigt ist, die Drinks zu verarbeiten. Die Übelkeit wird schlimmstenfalls also noch schlimmer.

Und jetzt wünschen wir euch ein zauberhaftes Wochende – habt viel Spaß und:

Stay Glamorous,

Anne

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