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Wellness & Gesundheit

Neue Serie: Mit Akupressur Beschwerden lindern – Teil 1

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Manche Dinge können uns schlicht in den Wahnsinn treiben. Mal ist es der pochende Kopfschmerz, mal die Einschlafstörungen und manchmal das genaue Gegenteil: die bleierne Müdigkeit.

Das alles kann wirklich quälend sein, nicht immer möchte man jedoch in die Hausapotheke greifen und ein Mittelchen einwerfen. Aus diesem Grund starten wir mit diesem Artikel eine neue Serie und stellen euch die Akupressur vor.

Heute soll es dabei zunächst einmal nur um die wichtigsten Grundlagen gehen, in den nächsten Tagen wird es dann immer wieder Artikel zu konkreten Beschwerden und den entsprechenden Handgriffen geben.

Auch bei Magenbeschwerden kann Akupressur helfen.

Auch bei Magenbeschwerden kann Akupressur helfen. Bildquelle: Sxc.hu

Was ist Akupressur?

Mit dieser fernöstlichen Heilmethode werden gezielt Energiepunkte in unserem Körper behandelt, die dazu verhelfen, dass die Lebensenergie wieder ungehindert fließen kann und Schmerzen oder andere Beschwerden gelindert werden können.

Die Chinesische Medizin geht dabei davon aus, dass insgesamt 20 Meridiane (Leitbahnen der Energie) durch unseren Körper fließen, auf denen diese Energiepunkte liegen, die wiederum mit Organen und Gefäßen verbunden sind.

Nicht immer steht ein Punkt dabei jedoch in direkter Verbindung zu der Körperstelle, die uns Probleme macht. Akupressur wird professionell von Heilpraktikern und Therapeuten angewendet, viele Handgriffe kann man aber auch selbst durchführen und so gegen Unwohlsein, Nasenbluten, Kopfschmerzen, Traurigkeit und viele weitere Beschwerden vorgehen.

Wann hilft Akupressur nicht?

Die Techniken helfen nicht, sofern Schäden an Organen, Muskeln oder Knochen, wie etwa Brüche, vorliegen. Darüber hinaus sollte man sie nicht selbst bei entzündenden Hautstellen oder schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen anwenden.

Welche Techniken gibt es?

Bei der Akupressur werden Punkte, die mit einer beschwerdebelasteten Stelle zusammenhängen, mit den Fingern bearbeitet. Die entsprechenden Stellen findet man anhand einer Anleitung, am leichtesten geht es dabei, wenn man eine Akupressur-Schautafel hat. Ein guter Anhaltspunkt dafür, dass der richtige Punkt getroffen wurde, ist es auch, wenn dieser Punkt unter dem Fingerdruck ein wenig schmerzt. Falsch machen kann man dabei im Grunde nichts – wird ein anderer Punkt getroffen, wirkt die Akupressur entweder nicht oder kurbelt den Energiefluss einer anderen Körperstelle an.
Der betroffene Punkt wird dann mit kreisenden Bewegungen der Kuppe von Zeigefinger oder Daumen und unter leichtem Druck bearbeitet, der stärker werden kann.
Akute Beschwerden werden mit sanftem Druck massiert, chronische Beschwerden mit starkem Druck.
Bei schmerzenden Punkten wird in der Regel die Streichtechnik angewendet, bei der man nur sanft mit den Fingern über diese Stellen streicht.
Bei weiteren Techniken kommt es in Frage, mit den Fingerkuppen um die betroffene Stelle herum zu klopfen oder den Druck mit Hilfe des Fingernagels noch zu erhöhen.
Jede Akupressur-Technik wird 1-3 Minuten lang angewendet und kann nach einer kurzen Pause gegebenenfalls wiederholt werden.

Hier unsere gesamte Serie zum nachlesen:
Teil 1: Mit Akupressur Beschwerden lindern
Teil 2: Kopfschmerzen
Teil 3: Bei Schlafstörungen
Teil 4: Mit Hochdruck gegen das Leistungstief
Teil 5: Effektiv gegen Stress
Teil 6: Gegen Übelkeit

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